Naturschutzgebiet Gentissart

Die alte Sandgrube von Gentissart, die zwischen den Dörfern von Tilly und Mellery angesiedelt ist, ist im Jahre 1996 durch die Provinz wallonischen Brabants erworben worden, um dort einen didaktischen Standort von biologischem Interesse darzustellen.

Der Abbau des Sandes unter dem Niveau des Grundwassers hat mehrere Wasserflächen aus der Taufe gehoben, die sich etwa auf 7 von jeder Umweltverschmutzung freie Hektar belaufen.

Ausgenommen diese Teiche setzt sich dieser Standort einer Fläche von 26 Hektar aus verschiedenen Kreisen zusammen (Brachland, Erdaufschüttungen, sandige, bewaldete Zonen…).

Dank einem Verwaltungsausschuß, der sich aus 19 Mitgliedern zusammensetzt, darunter mehrere Wissenschaftler (Biologe, Geologe, Botaniker…)haben die Inventare, die bis zum heutigen Tag auf dem Standort von Gentissart verwirklicht wurden, erlaubt, seine Artenvielfalt und ihr biologisches Potenzial zu zeigen.

Die Entwicklung der Fauna und der Flora des Standortes von Gentissart wird auf Zeit ein großes didaktisches Interesse bedeuten.

Die öffentlichkeit und die Schulen können sich nur auf Antrag dort zurückgeben, um dort aufzudecken, und dort die Natur zu beobachten. Außerdem ist ein Posten der Beobachtung von außen zugänglich, um jedem zu erlauben, die Wasservögel unter anderem aufzudecken.

Diese Letzten genauso wie die Insekten und die Amphibien profitieren an Gentissart eines bevorzugten Lebensraums

Die pflanzliche Mitte ist ebenfalls von einer besonders interessanten Vielfalt, da er an die hundert Arten angrenzt. Angesichts des ökologischen und wissenschaftlichen Wertes dieser Sandgrube ist sie als Standort Natura 2000 zurückgenommen worden.

GPS: 50.568942,4.562073

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